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Optimales Schlafklima – aber wie?

Optimales Schlafklima – aber wie?

Heute dreht sich bei uns im Blog alles rund um das Thema Schlafklima. Wir gehen diesem auf den Grund und untersuchen, welche Faktoren für ein gutes Klima im Bett verantwortlich sind.

Außenfaktoren – Schlafklima

Für ein trockenes, wohliges Klima im Bett sind nicht nur Bettwäsche, Matratze, Bettdecke, Kissen und Spannbettlaken entscheidend. Faktoren, die Einfluss ausüben sind weiter gefasst. So beginnt es mit der Dämmung des Hauses und der Gestaltung des Raumes, in dem ihr schlaft.

Davon lässt sich ableiten, ob die Außentemperatur ähnlich der Innentemperatur ist, oder stärker abweicht. Auch werden so wichtige Aspekte, wie eine Klimaanlage, Ventilatoren o.ä. zusammengefasst. Diese haben natürlich einen großen Anteil daran, die Innentemperatur zu verändern.

Individuelle Bedürfnisse?

Um gut und vor allem erholsam schlafen zu können müssen individuelle Bedürfnisse befriedigt werden. Jeder von euch hat ein anderes Wärmeempfinden. Manche von euch frieren leichter als andere.

Auch beim Schlafen gibt es hier große Unterschiede. Je nach Vorliebe gibt es Menschen, die ein kaltes oder eher warmes Klima im Schlafzimmer bevorzugen. Entsprechend fällt auch die Nachtbekleidung verschieden aus.

Und dennoch haben wir euch ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen jeder für ein angenehmes und wohltuendes Schlafklima bei sich zuhause sorgen kann.

Tipps und Tricks zum optimalen Schlafklima

                                                       Quelle: Youtube

Die Innentemperatur sollte – ungeachtet persönlicher Präferenzen – zwischen 16-20°C liegen. Warum? Ganz einfach, weicht diese ab versucht euer Körper die Temperatur eigenmächtig auszugleichen. Dies ist mit Arbeit verbunden und wenn er arbeitet schläft er weniger gut.

                                                       Quelle: Youtube

Die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer sollte dann zwischen 40-50% liegen. Auch muss die Luft im Idealfall zirkulieren können, ohne dass Zugluft für ein Unwohlsein sorgt.  Das sorgt für einen guten Feuchtigkeitstransport.

A propos Luftzirkulation. Regelmäßiges Lüften ist das A und O eines guten Schlafklimas. 20 Minuten am Tag reichen da schon vollkommen aus um die verbrauchte Luft loszuwerden.

Was für euch gilt, tut auch eurer Matratze gut. Lass diese atmen und so ihre gesammelte Feuchtigkeit loswerden. Auch die Bettwäsche leidet unter zu viel Feuchtigkeit. Wenn ihr sie aufdeckt kann sie ebenfalls atmen.

Zu guter Letzt kommt es natürlich auch auf die Bettwäsche-Garnitur an. Atmungsaktive Stoffe bieten sich an, bspw. Satin oder Mako-Satin. Stimmt eure Bettdecke mit der Jahreszeit ab (warm/kalt/4-Jahreszeiten). Ein Spannbetttuch in einem geeignet Stoff dafür ergänzt das wunderbar. Welche Spannbettlaken im Sommer sehr geeignet sind erfahrt ihr hier. Auch bei der Bettwäsche sind manche Stoffe besser als andere für heiße und kalte Temperaturen geeignet. Auch die jeweilige Vorliebe spielt selbstverständlich eine große Rolle.

Für diejenigen unter euch die gerne nackt schlafen haben wir schlechte Nachrichten. Am besten schläft man tatsächlich mit Nachtbekleidung. Zum einen gebt ihr Schweiß nicht direkt ans Bett ab zum anderen kühlt ihr nicht aus. So versucht euer Körper nicht die Temperatur auszugleichen.

Zur besseren Übersicht haben wir alle wichtigen Punkte nochmals für euch zusammen gefasst.

Übersicht

  • Raumtemperatur 16-20°C
  • Luftfeuchtigkeit von 40-50%
  • Lüften von min. 20 Minuten täglich
  • Matratze und Bettwäsche atmen lassen
  • Nachtkleidung tragen
  • Passende Bettwäsche, Spannbettlaken und Bettdecke nach Temperatur
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