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Vom Schlafen und Aufwachen – Eine chronologische Aufarbeitung

Vom Schlafen und Aufwachen – Eine chronologische Aufarbeitung

Wodurch werden wir müde, warum gibt es die Tiefschlafphase und wieso kann man sich durch viel Schlaf Dinge besser merken? Der Schlaf ist heutzutage für viele ein lästiger Zeitfresser, ist allerdings aber sehr nützlich und notwendig. Im Schlaf wird gelerntes gespeichert, unwichtiges aussortiert und Emotionen gefestigt.

Einschlafen

Das rote Licht der abendlichen Sonne macht uns müde, denn es löst die Ausschüttung von Melatonin aus. Mit der Müdigkeit werden bereits die Funktionen des Körpers gedrosselt. Uns wird kalt, die Reaktionszeit wird länger und die Gedanken langsamer. Die gute Laune wird ebenfalls etwas runtergefahren, weshalb die Nacht auch oft als bedrückend wahrgenommen wird. Nach dem Hinlegen, dämmern wir langsam in den Schlaf hinüber. Diese Phase nennt sich „Hypnagogie“. Die Gedanken beginnen bereits anders zu Arbeiten. Es werden rein assoziative Verknüpfungen geschaffen, was im Schlaf üblich ist.

Schlafen

In der Tiefschlafphase tritt schließlich der Regenerierungsprozess des Körpers in Kraft. Muskeln und Haut werden geheilt, überhaupt wird die Wundheilung beschleunigt. Hinzu kommen die Delta-Wellen, die Unwichtiges aussortieren und so Platz für wichtige Dinge schafft. Dabei werden Erkenntnisse, zu denen keine starke Emotionale Bindung besteht oder wenige Assoziationen bevorzugt ausgeräumt. Danach werden die verbleibenden Daten sortiert, d.h. sie werden geordnet und verknüpft, damit wir sie auch wiederfinden können. Die REM-Schlafphase steht für Rapid Eye Movement und deutet sich durch schnelle Augenbewegungen an. In dieser Phase finden die Träume statt. Dabei sind die logischen Areale des Gehirns nicht einbezogen, wodurch Träume oft einem Wirrwarr gleichen und scheinbar willkürlich Dinge und Ereignisse Verknüpfen. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass Träume dazu dienen das eigene Verhalten auf die Probe zu stellen. Aber auch Emotionen bezüglich gewisser Ereignisse sollen überprüft und gefestigt werden. Im Laufe der Nacht werden mehrere jeweils 90 Minuten lange Schlafphasen durchlaufen.

Aufwachen

Wenn morgens der Wecker klingelt und der Körper allmählich von der Ruhe- in die Wachphase übergleitet, befinden wir uns in der „Hypnopompie“. Diese Aufwachphase kann bis zu 20 Minuten dauern und dabei sind Fähigkeiten der Reaktion und der Konzentration sehr stark eingeschränkt. Ähnlich der REM-Schlafphase ist die „Hypnopompie“ geprägt von starken Gefühlen.

 

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